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Stationäres Barcode-Lesegerät, das auch in enge Räume passt
Der neue BCL 200i ist besonders für die geführte Behälteridentifikation geeignet.

Stationärer Barcodeleser, der auch in enge Räume passt

Das Unternehmen hat sein Produktportfolio in diesem Bereich kontinuierlich weiterentwickelt. Leuze Barcodeleser erfüllen zahlreiche Anforderungen der Intralogistik und sind daher breit einsetzbar. Der neue BCL 200i unterstützt die geführte Behälter- und Tablar-Identifikation und ist besonders für enge Einbauräume am Förderband geeignet.

Der BCL 200i mit integrierter industrieller Feldbuskommunikation und einfacher PROFINET-Konfiguration liest Ihren Barcode mit Leichtigkeit. Der BCL 248i kann über die GSDML-Datei direkt in der Steuerung konfiguriert werden. Neben der kompakten Baugröße wird die Installation durch den seitlichen Kabelabgang und die Schwalbenschwanzverbindung für eine einfache Montage weiter vereinfacht.

Spezialisiert auf die geführte Identifizierung von Behältern und Schalen

Der neue BCL 200i eignet sich besonders für die Erkennung von 1D-Codes im Traytransport. Unabhängig davon, ob der Barcode vertikal oder horizontal auf das Etikett gedruckt wird, einfach eine Frage der Montage. Das Gerät verfügt über eine integrierte Ethernet TCP/IP oder PROFINET Feldbuskommunikation. Das webbasierte Konfigurationstool ermöglicht eine Ferndiagnose von jedem Ort der Welt aus.

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Der neue BCL 200i ist besonders für die geführte Schalenidentifikation geeignet.

Erkennung durch Code-Rekonstruktionstechnologie

Mit der integrierten Code-Rekonstruktionstechnologie (CRT) liest der BCL 200i auch Barcodes mit kurzen Strichlängen und beschädigte oder verschmutzte Etiketten. Mit dem CRT-Decoder können Barcodes auch aus großen Winkeln gelesen werden. Die daraus resultierende geringere Anzahl von Lesefehlern erhöht die Systemverfügbarkeit erheblich.

Aktivierung ohne zusätzlichen Sensor

Dank der automatischen Reflektoraktivierung (autoReflAct) kann der neue stationäre Barcodeleser ohne einen zusätzlichen Triggersensor aktiviert werden. Dazu wird der Scanner mit angepasstem, schmalem Scanstrahl auf einen Reflektor gerichtet, der auf der anderen Seite des Förderbandes montiert ist. Solange der Scanner auf den Reflektor gerichtet ist, bleibt die Leseöffnung geschlossen. Wird der Reflektor durch einen Gegenstand, z. B. einen Behälter mit Barcode-Etikett, verdeckt, wird der Scanner zum Lesen aktiviert. Der Lesevorgang ist beendet, sobald der Scanner wieder frei vom Reflektor ist.    

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