Für Lebensmittelunternehmen ist Flexibilität das Schlüsselwort bei der Verpackung. Print & Apply-Systeme haben sich deshalb etabliert, weil sie es den Anwendern ermöglichen, Rezepturänderungen sehr einfach zu handhaben und den Kunden immer die richtigen Informationen zu vermitteln. Die Print & Apply-Lösungen von Presa fügen dem eine weitere Dimension hinzu. Dank des modularen Ansatzes erhalten die Kunden immer eine Lösung, die auf ihren Prozess und ihre Produkte zugeschnitten ist.
Lebensmittelunternehmen kommen um eine klare Kennzeichnung nicht herum. Schließlich müssen die Verbraucher wissen, welches Produkt sie in die Hand bekommen, welche Zutaten und Nährwerte es hat, ob es bestimmte Allergene enthält ... "Die Print & Apply-Technologie ist daher seit Jahren ein fester Bestandteil der Lebensmittelindustrie. Die Drucksysteme sind mit einem Softwaresystem verbunden, so dass die Etiketten immer die richtigen und aktuellen Informationen enthalten. Die Kombination aus Flexibilität bei der Textmenge auf den Produkten und der Möglichkeit, mit ein und demselben Etikett zu arbeiten, ist mit keiner anderen Technologie möglich", sagt Dennis Ansloos, Account Manager bei Presa.

Presa vertreibt seit 35 Jahren professionelle und zuverlässige Etikettierlösungen. "Die Produktionslinien in der Lebensmittelindustrie erreichen oft enorm hohe Geschwindigkeiten", erklärt Ansloos. "Mit bis zu mehr als 100 Etiketten pro Minute können unsere Print & Apply-Lösungen dieses Tempo durchaus mitgehen. Außerdem ist die Modularität unserer Geräte besonders auffällig. Je nach Kundenwunsch (Etikettenformat, Produktformat, Etikettenposition, Drucker, Steuerung ...) stellen wir immer die passende Konfiguration zusammen. Keine Standardmaschinen, an die sich Ihre Produktion anpassen muss, sondern maßgeschneiderte Maschinen, die auf Ihre Produktion abgestimmt sind. Alle Maschinen bestehen aus industriellen Standardkomponenten, die wir dann zu der gewünschten Lösung zusammensetzen. Das macht Preise und Lieferzeiten besonders wettbewerbsfähig."
Presa vertreibt diese Maschinen nicht nur, sondern bietet auch umfassende technische Unterstützung. Ansloos: "Das fängt schon bei der Bestimmung der richtigen Konfiguration an. Wo genau soll der Kunde sein Etikett aufhängen? Welchen Industriestandard und welche Druckermarke bevorzugt der Kunde? Welcher Applikator wird benötigt? Anhand der technischen Zeichnung, die wir ihm zur Verfügung stellen, kann er dann in seiner Produktionsabteilung die Einbaumaße und die Konstruktion nochmals überprüfen. Erst dann geht alles in die Produktion." Auch die Installation und die Anbindung an die zugrunde liegende Software wird von Presa übernommen. "So hat der Kunde eine einwandfrei funktionierende Lösung." Übrigens eine besonders robuste und zuverlässige Lösung. "Die Anzahl der Verschleißteile bei unseren Marken wurde auf ein Minimum reduziert, um eine maximale Betriebszeit zu gewährleisten. Außerdem halten wir selbst ein großes Ersatzteillager vor, so dass der Kunde schnell aus seiner Notlage befreit ist, wenn er ein Ersatzteil benötigt. Dank der Zusammenarbeit mit unserem niederländischen Schwesterunternehmen De Koningh können wir zudem auf dessen Lagerbestände zurückgreifen, was unsere Flexibilität noch erhöht. Das macht unsere gemeinsame Tragfähigkeit noch größer", sagt Ansloos. Mit inzwischen mehr als 3.000 Installationen in den Benelux-Ländern ist dies eindeutig eine bewährte Formel auf dem Markt.

Auch Unternehmen, die nur vorübergehend nach einer Print & Apply-Lösung suchen, kommen Presa zu Hilfe. "Wir haben seit kurzem mehrere Maschinen auf Lager, die wir vermieten können. Ideal für Lebensmittelbetriebe, die zum Beispiel vorübergehend eine zusätzliche Linie betreiben wollen, oder denen wir aus der Patsche helfen wollen. Auch hier kommt die Stärke der Zusammenarbeit mit De Koningh zum Tragen. Wir können unseren Kunden nämlich doppelt so viele Möglichkeiten bieten", so Ansloos abschließend.