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Effektives Allergenmanagement: Risiken managen, Kreuzkontamination verhindern und korrekte Kennzeichnung sicherstellen

Wirksames Allergenmanagement: Risiken managen, Kreuzkontaminationen verhindern und korrekte Kennzeichnung sicherstellen

Zur Beherrschung der Allergenrisiken ist ein angemessenes Allergenmanagementsystem erforderlich. Ein solches System zielt darauf ab, dem Verbraucher die richtigen Produktinformationen zur Verfügung zu stellen. Der allergische Verbraucher kann dann auf der Grundlage der Produktinformationen seine eigene sichere Wahl treffen. Beim Allergenmanagement geht es also vor allem um Produkt- und Etiketteninformationen! Und nicht nur um die Vermeidung von Kreuzkontaminationen mit Allergenen, wie oft angenommen wird. In der Zur Beherrschung der Allergenrisiken ist ein angemessenes Allergenmanagementsystem erforderlich. Ein solches System zielt darauf ab, dem Verbraucher die richtigen Produktinformationen zur Verfügung zu stellen. Der allergische Verbraucher kann dann auf der Grundlage der Produktinformationen seine eigene sichere Wahl treffen. Beim Allergenmanagement geht es also vor allem um Produkt- und Etiketteninformationen! Und nicht nur um die Vermeidung von Kreuzkontaminationen mit Allergenen, wie oft angenommen wird. In der Praxis sehen wir jedoch, dass dem Datenmanagement und Verwechslungen zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt wird. Die Folge sind Allergen-Rückrufe.

Es ist also wichtig, alle Säulen des Allergenmanagements zu sichern!

Grundpfeiler des Allergenmanagements

Ein guter Allergenplan besteht aus den folgenden Komponenten:

  1. Informationen zu den Rohstoffen
  2. Verwaltung von Rezepten
  3. Informationen zum Etikett (basierend auf den Säulen 1 und 2)
  4. Verhinderung von Verwechslungen von Rohstoffen, Halbfertigprodukten oder Etiketten.
  5. Verhinderung von Kreuzkontaminationen (in der eigenen Produktion oder in Rohstoffen)
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Andere Lebensmittelsicherheitssysteme wie FSSC 22000, BRCGS und IFS, Unterschiede zwischen ihnen anständige Anforderungen an das Allergenmanagement. Der BRCGS-Standard für Lebensmittelsicherheit enthält die umfassendsten Anforderungen an das Allergenmanagement. Doch kein System hebt alle grundlegenden Säulen des Allergenmanagements hervor. Häufig beschränken sich die Anforderungen auf die Vermeidung von Kreuzkontaminationen und die Kennzeichnung (Säulen 5 und 3).
Angesichts der hohen Zahl von Allergenrückrufen in den Niederlanden und anderen Ländern, in denen viele Unternehmen nach diesen Qualitätsstandards zertifiziert sind, reicht dies nicht aus, um die Zahl der Rückrufe zu verringern. Auch den anderen Säulen muss Aufmerksamkeit geschenkt werden.

Gesetzgebung

Der Codex Alimentarius hat auch festgestellt, dass die Zahl der Rückrufe von Allergenen zu hoch ist und das Allergenmanagement in den Unternehmen verbessert werden muss. Sie haben im Jahr 2020 den “Code of Practice on Food Allergen Management for Food Business Operators” (COP) veröffentlicht. Leider fehlt darin die Säule des Rezepturmanagements, und auch die Säule der Verwechslung ist im Codex COP unterbelichtet. Dennoch wird dieser Code of Practice (COP) dazu beitragen, das Allergenmanagement weltweit auf ein höheres Niveau zu heben. 

Er ist nicht nur ein Leitfaden für Unternehmen, sondern auch ein Grund für die Regierungen, Rechtsvorschriften zu erlassen. Die Veröffentlichung des Codex COP veranlasste die Europäische Union zur Annahme der Hygieneverordnung anpassungsfähig.

Die Verordnung (EG) Nr. 852/2004, auch bekannt als Hygieneverordnung, legt die allgemeinen Hygieneanforderungen für alle Lebensmittelunternehmen fest. Die Unternehmen werden in den Primärsektor und andere Unternehmen unterteilt. Zum Primärsektor gehören landwirtschaftliche (pflanzliche und tierische), fischereiliche und jagdliche Betriebe, aber auch Transport- und Lagerbetriebe für diese Produkte. Sowohl im Text der Verordnung selbst als auch in den erläuternden Dokumenten zu dieser Verordnung wurden Anpassungen vorgenommen oder Vorschläge gemacht, die die Vermeidung von Kreuzkontaminationen mit Allergenen verbindlich vorschreiben. Die Anpassung ist also leider sehr begrenzt. Sie ist aber sicherlich ein Schritt in Richtung Verbesserung und Sensibilisierung, da die europäischen Rechtsvorschriften bisher keine ausdrücklichen Anforderungen an das Allergenmanagement enthielten.

AllergenScan

Suchen Sie nach einem fundierten Allergenmanagement oder einem sofortigen Einblick in unternehmensspezifische Verbesserungsbereiche? Folgen Sie dem Schulung zur Allergenpolitik in der Praxis oder hinterlassen Sie uns eine AllergenScan durchführen. Ein AllergenScan bietet einen schnellen Einblick in den Status des Allergenmanagementsystems. 
Der AllergenScan ist für die gesamte Kette vom Rohstofflieferanten bis zum Endprodukt einsetzbar.

Dank unserer langjährigen Erfahrung und Vertrautheit mit häufigen ‘Fallstricken’ in Allergenmanagementsystemen ist der AllergenScan ein schneller und effizienter Weg, um ein gut funktionierendes Allergensystem einzurichten. Der Scan eignet sich auch für ein Lieferantenaudit oder für eine gründliche Ursachenanalyse bei Allergenrückrufen. 

E-learning Allergene Industrie (Niederländisch, Englisch und Polnisch)

Bringen Sie den Mitarbeitern in der Produktion den richtigen Umgang mit Allergenen bei. Anhand von praktischen Beispielen wird erläutert, was dies für die tägliche Arbeit bedeutet und wie verhindert werden kann, dass Allergene ungewollt in die Produkte gelangen. Das E-Learning schließt mit einem Test und einem Zertifikat ab.

Das E-Learning ist für Produktionsmitarbeiter und Bediener in der Lebensmittelindustrie geeignet. Das e-learning ist auch verfügbar in Englisch und Polnisch.

Der Unterricht und der Test werden online über das Internet durchgeführt. Der durchschnittliche Zeitaufwand für die Bearbeitung des E-Learnings und des Tests beträgt etwa 30 Minuten. 

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